Willkommen beim Schweizer Fachverband «asphaltsuisse»

Invasive Pflanzen richtig bekämpfen

Invasive Neophyten sind eine Gefährdung für die biologische Vielfalt in der Schweiz. Im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) wurde 2001 erstmalig eine Liste mit invasiven Neophyten in der Schweiz erstellt. Mit der revidierten Freisetzungsverordnung (FrSV) von 2008, haben wir in der Schweiz eine gesetzliche Basis, um Mensch und Umwelt vor den Schäden durch den Umgang mit invasiven Neophyten zu schützen. Wichtig zu wissen: Nicht alle Neophyten verhalten sich invasiv. Zudem gibt es auch einheimische Pflanzen, die lokal massiv auftreten können und unerwünscht sind.  Mehr Lesen…

Invasive Pflanzen sind heute nicht mehr nur ein Problem in Kieswerken und Kiesgruben – auch die Werkareale von Asphaltmischanlagen sind betroffen. Problempflanzen müssen bekämpft werden. Die Verantwortung dafür liegt bei den Anlagenbetreibern und deren Personal.

Rückblick Fachtagung

Die diesjährige Fachtagung von asphaltsuisse war wieder ein voller Erfolg. Moderiert wurde die Tagung von Bernhard Kunz, dem Präsidenten von asphaltsuisse.  Er begrüsste auch herzlich die neuen assoziierten Mitglieder und verwies zudem auf die neue Website und den Newsletter des Verbandes. Mehr als 140 Besucher nutzten die Chance zum gegenseitigen Austausch. Die informativen Präsentationen und Vorträge waren Ausgangspunkt für spannende Gespräche und den vielfältigen Gedankenaustausch unter den Besuchern. Mehr Lesen…

Rückblick Mischmeistertagung

Die diesjährige Mischmeistertagung von asphaltsuisse fand am 17. Januar 2020 im Emil Frey Classic Museum in Safenwil statt. Moderiert wurde sie von Verbandspräsident Bernhard Kunz.  Mehr Lesen…

Formation d'opérateur de machine de construction

Ausbildung Baumaschinenführer

Vorsicht – diverse Kantone haben ihre eigenen Ausbildungsmethoden mit entsprechenden Ausweisen. Wir ­empfehlen ­daher unseren  Verbandsmitgliedern, vor Inangriffnahme einer solchen Massnahme immer bei der  SUVA nachzufragen, welche Personen berechtigt sind, diese Ausbildung mit ­anschliessender Prüfung durchzuführen.

Newsletter 3/2019 ist online 

Die Themen der Ausgabe:

  • Editorial
  • neue assoziierte Mitglieder
  • Niedertemperaturasphalt
  • Mischmeistertagung 2020
  • Fachtagung 2020

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Niedertemperaturasphalt

Interview mit Christophe Rohr von der Abteilung Instandhaltung der Generaldirektion für Mobilität und Strassen (DGMR) des Kantons Waadt

Niedertemperaturasphalt ist normiertes Mischgut, welches bei Temperaturen zwischen 100 und 150 °C hergestellt wird. Das Mischgut muss, mit Ausnahme der Temperatur, allen Anforderungen genügen und alle Normwerte erfüllen, die an ein heisses Referenzmischgut gestellt werden. Niedertemperaturasphalt hat das Potenzial, eine umweltfreundliche und gleichzeitig leistungsfähige Alternative zu herkömmlichem Heissasphalt zu werden. Im Kanton Waadt werden überdurchschnittlich viele Strassenbauprojekte Mehr Lesen…

Revidierten Luftreinhalteverordnung (LRV)

Interview mit Henry Mazzoni

Die Luftreinhalteverordnung (LRV) ist eine vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) herausgegebene und vom Bundesrat erlassene Verordnung. Sie soll Menschen, Tiere, Pflanzen sowie den Boden vor grundsätzlich schädlichen oder lästigen Luftverunreinigungen schützen. Seit ihrem Inkrafttreten unterliegt die LRV regelmässigen Revisionen, die sich aus dem Fortschritt der technischen Entwicklung, und den strenger werdenden Anforderungen an den Schutz der Umwelt ergeben. Mehr Lesen…

Die «Schweizerische Mischgut-Industrie» wird «asphaltsuisse»

Der Verband versteht sich als Dienstleister für seine Mitglieder.

Der Verband der Mischgut-Industrie hat seinen Namen hin zu «asphaltsuisse» geändert. Der neue Name – in der neuen Wortmarke abgebildet – ist dabei nur ein erster Schritt hin zu einem neuen, zeitgemässen und professionellen Auftritt des Verbandes. Der neue Name sagt kurz, klar und weniger sperrig, wer hinter dem Verband steht. Den Kern des Verbandes bilden auch weiterhin die Asphaltproduzenten. Aber künftig, im Status als assoziierte Mitglieder, steht die Verbandsmitgliedschaft auch Labors, Anlagenbauern, Lieferanten, Baumaschinenherstellern und anderen Partnern offen. Die “Asphaltfamilie” ist heute bunt und vielfältig. Auch dies soll der Verband abbilden.

Die Aufgaben des Verbandes

Der Verband versteht sich als Dienstleister für seine Mitglieder. Zu diesen Dienstleistungen gehören auf der einen Seite, dass Informationen und Fachwissen, das für alle Mitglieder relevant ist, vom Verband gesammelt und über geeignete Kommunikationsmittel an die Mitglieder zeitnah aufbereitet weitergegeben werden. In dieser Funktion sieht sich der Verband als eine Art Trichter: Er sammelt als primärer Ansprechpartner für Bauherren, Kunden, Anlagenbauern und sonstige Lieferanten grossflächig Wissen und Informationen für seine Mitglieder. Von aussen betrachtet ist er der erste Ansprechpartner für alle Themen, die für seine Mitglieder von Interesse sind.

Die neue Verbandskommunikation

Für eine zeitgemässe und professionelle Innen- wie Aussenwahrnehmung benötigen wir neue Kommunikationsmittel. Der neue Name und die neue Wortmarke sind dabei nur der Anfang. Auch wenn die Kommunikation viele eher «trockene» Themen zum Schwerpunkt haben wird, legt der Verband Wert auf eine zeitgemässe, lebendige und bildbasierte Kommunikation.

Der Newsletter

Ein weiteres Mittel ist dieser Newsletter, der Sie künftig vier Mal im Jahr mit spannenden, mitgliederrelevanten Verbandinformationen versorgt. Den Newsletter können Sie per E-Mail beziehen, und er wird auf der Verbandswebseite zum Download bereitstehen.

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